Maximilian Thölke

Zur Person

Name: Maximilian ThölkeMax
Spitzname: Max
Alter: 27 Jahre
Spielt seit: 2,5 Jahren
Bundesligamannschaft:
2017: FC St. Pauli
Position: Stürmer / Einzel
Lieblings-Tisch: Eigentlich mag ich alle gerne, wenn ich mich aber entscheiden müsste, dann Ullrich (aber nur mit neuem Ball 😉 )

Fragen: 

Wie bist du zum Tischfussball gekommen?
Ich war in Kiel mit einem Kumpel, der schon etwas spielen konnte, in einer Kneipe mit Kickertisch. Dort wurden wir jämmerlich düpiert. Es stellte sich heraus, dass wir an einen Ligaspieler geraten waren und mein Interesse war geweckt. Als derjenige dann von einem Sportverein mit Tischfussballabteilung und Anfängertraining berichtete, war ich seitdem eben dort Stammgast und habe viel trainiert. Nach ein paar Wochen habe ich dann auch schon in der Liga ausgeholfen und so nahm alles seinen Lauf.

Was war dein bisher schönster Turniererfolg?
Schwer zu sagen. Vielleicht mein erster Erfolg beim Mittwochsdoppel im Kixx. Möglicherweise auch mein erster Challengersieg in Flensburg, bei dem ich zum ersten Mal die Lokalmatadoren aus Kiel und Schleswig-Holstein besiegen konnte. Wahrscheinlich aber die Erfolge beim P4P, vor allem der Sieg beim Eröffnungsturnier 2017 im Neulinge Einzel.

Welcher Tischfussballspieler beeindruckt dich am meisten und weshalb?
Frederic Collignon. Leider spielt er nur noch sehr sporadisch und ich hatte noch nie die Möglichkeit gegen ihn zu spielen. Es ist unfassbar beeindruckend, wie er immer, wenn es drauf ankommt, sein bestes Spiel macht. Darüber hinaus gibt es einige Spieler, bei denen ich einzelne Sachen beeindruckend finde, weil sie teilweise einzigartig sind und unverschämt gut. Zum Bsp.: Tony Spredeman‘s Tornado 5er-Reihe, Billy Pappas‘ Zieher und Jet.

Was ist besonders wichtig, um beim Tischfussball Erfolg zu haben?
Bisher hat sich bei mir noch kein großer Erfolg eingestellt, aber ich versuche es mit Trainingsfleiß, Spielanalysen vor allem: Spielen, spielen, spielen. Außerdem sind gute Spieler halt gut, weil sie etwas gut machen. Wenn man sich diese Banalität immer wieder vor Augen führt und mit der Zeit erkennt, warum und was bei diesen Spielern gut und besser ist, als bei einem selbst, kann es einem fürs eigene Spiel sehr viel helfen.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Ich würde gerne 1. Bundesliga spielen und mich mit den besten zu messen. Am liebsten natürlich schon nächste Saison mit dem FC St. Pauli. 😉

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für die Zukunft!